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Der "Große Stern des Sports" in Silber 2016

geht an den Box- und Freizeitclub Greifswald mi einem Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro

Der „Große Stern des Sports“ in Silber wurde in diesem Jahr dem Box- und Freizeitclub Greifswald verliehen. Wolfgang Remer, Präsident des Landessportbundes Mecklenburg-Vorpommern, lobte bei der Feierstunde in Rostock das langjährige und über das normale Maß hinausragende Engagement des Vereins als Unterstützer für sozial schwache Sportler und Asylbewerber.

Initiiert durch den Deutschen Olympischen Sportbund und die Volksbanken Raiffeisenbanken werden die „Sterne des Sports“ bereits zum dreizehnten Mal in Bronze (Städte, Gemeinden, Kreise), Silber
(Land) und Gold (Bund) vergeben. Mit dieser Auszeichnung soll die soziale Bedeutung der Sportvereine für unsere Gesellschaft hervorgehoben werden.

Die „Sterne des Sports“ in Silber verlieh Wolfgang Remer zusammen mit den Aktionspaten Stefan Nimke (Weltmeister und Olympiasieger im Bahnradsport) und Hannes Ocik (Silbermedaillengewinner als Schlagmann im Deutschlandachter bei Olympia 2016 in Rio) sowie Vertretern der Volksbanken Raiffeisenbanken. Mit dem Sieg auf Landesebene darf sich der Box- und Freizeitclub Greifswald über ein Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro freuen. Außerdem qualifiziert sich der Verein für das bundesweite Finale der „Sterne des Sports“ in Gold. Der Gewinner wird am 23. Januar 2017 von Bundespräsident Joachim Gauck in Berlin ausgezeichnet.

Auf den mit jeweils 1.250 Euro dotierten zweiten Platz wählte die Jury sowohl den SV Motor Süd Neubrandenburg als auch den SV Bad Kleinen. Der Verein aus Neubrandenburg setzte sich mit seinem Engagement in Sachen Integrationsarbeit und der Verein aus Bad Kleinen mit seinem Konzept des Bewegungskindergartens durch. Eine weitere Gewinnchance erhält der SV Bad Kleinen durch seine Nominierung der Silberjury für den Publikumspreis. Sportvereine, die auf Landesebene nicht den „Großen Stern des Sports“ in Silber gewonnen haben, deren Engagement jedoch gleichwohl als herausragend erachtet wird, werden für den Publikumspreis nominiert. Von den Nominierten jedes Bundeslandes wählt die Bundesjury drei Vereine aus, die von der ARD im Vorfeld des Finales im Januar der Öffentlichkeit präsentiert und zur Abstimmung gestellt werden.

Rang vier der landesweiten Platzierung teilen sich der FSV Bentwisch und die Pasewalker Eintracht 94. Beide Viertplatzierten erhalten je 500 Euro.

Die „Sterne des Sports“ zählen zu den wichtigsten Auszeichnungen im Breitensport. Die Jury, die neben Vertretern der Medien, des LSB und der Volksbanken Raiffeisenbanken außerdem prominent mit Bahnrad-Weltmeister und -Olympiasieger Stefan Nimke sowie Ruderer Hannes Ocik besetzt ist, ehrt die Sportvereine vor allem für ihr gesellschaftliches Engagement.

 

Platzierung Gewinner „Sterne des Sports“ in Silber Einreichende Bank Preisgeld
1. Box- und Freizeitclub
e.V. Greifswald
Volksbank Raiffeisenbank eG, Greifswald 2.500 EUR
2. SV Motor Süd
Neubrandenburg e.V.
Raiffeisenbank Mecklenburger Seenplatte eG 1.250 EUR
2. und
nominiert
für den
Publikums-
preis
SV Bad Kleinen e.V. Volks- und Raiffeisenbank eG, Güstrow,
Wismar
1.250 EUR
4. FSV Bentwisch e.V. Rostocker Volks- und Raiffeisenbank eG 500 EUR
4. Pasewalker Eintracht
94 e.V.
VR-Bank Uckermark-Randow eG 500 EUR

 

1. Platz: Box- und Freizeitclub e.V. Greifswald

und 2.500 Euro Preisgeld

2. Platz: SV Motor Süd Neubrandenburg

und 1.250 Euro Preisgeld

2. Platz und nominiert für den Publikumspreis: SV Bad Kleinen e.V.

und 1.250 Euro Preisgeld

4. Platz: FSV Bentwisch e.V.

und 500 Euro Preisgeld

4. Platz: Pasewalker Eintracht 94 e.V.

und 500 Euro Preisgeld